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Polebatics® - the finest art of pole dancing
Polebatics wurde von Deutschlands erster Pole Dance-Trainerin Nele
Sehrt entwickelt. Polebatics trainiert Kraft,
Flexibilität, Eleganz und Ästhetik. Die Basis des einzigartigen Polebatics ist der
Tanz um die Stange sowie die akrobatischen Elemente in der Luft.
Polebatics ist in die verschiedenen Schwierigkeitsstufen Level 1-3
für Anfänger (Bronze), Level 4-6 für Fortgeschrittene (Silver) und
Level 7-9 für Profis (Gold) unterteilt und besteht aus über 300 verschiedenen originalen Pole-Figuren, welche
wiederum verschiedenen Bewegungsfamilien zugeordnet werden:
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Starters
Pole-Poses
Poletricks
Headfirsts
Dance-Moves
Spins
Climbings + Slides
Floor-Work
Combinations
Transitions |
Positionen zu Beginn einer Pole Dance-Choreographie
Einzelne gehaltene Pole-Figuren mit Bodenkontakt
Einzelne gehaltene Pole-Figuren ohne Bodenkontakt
Einzelne kopfüber gehaltene Pole-Figuren
Tänzerische Figuren an der Stange
Drehungen an der Stange mit und ohne Bodenkontakt
Erklimmen und Heruntergleiten an der Stange
Tänzerische Figuren am Boden mit und ohne Stangenkontakt
Miteinander kombinierte Spins/Moves/Tricks
Übergang von einzelnen Poses/Moves/Tricks |
Alle (!) genannten Bewegungsfamilien sind bereits in einer Polebatics Bronze-Class
(Level 1-3) enthalten, steigern sich jedoch in ihrer Schwierigkeit,
je höher das Level ist.
Zusätzlich werden verschiedene Stundenformate unterschieden. Der
Stundenaufbau ist wie eine klassische Tanzclass aufgebaut und
gliedert sich u.a. in Warm Up, Exercises (Workout + Stretching), Stangentanz und
-akrobatik in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Trainiert wird in
normaler Sportkleidung. Selbstverständlich zieht sich niemand bei
der Polebatics-Class aus oder berührt sich an intimen Stellen.
Polebatics ist ein Tanzkonzept, welches die sportlichen,
tänzerischen und ästhetischen Aspekte des Pole Dance wiedergibt.
Eine pdf-Datei zum Download finden Sie
hier.
Was ist Pole Dancing?
Pole Dancing ist der ästhetische und kraftvolle Tanz an der Stange (Pole),
einer Mischung aus Zirkus-Akrobatik, klassischer Tanztechnik den
sexy Bewegungen aus dem Bereich der Striptease-Clubs.
Pole Dance ist sehr sexy - aber niemals vulgär. In vielen Ländern wird Pole Dance inzwischen auch für
"Normalsterbliche" als Tanzkurs im Studio unterrichtet. In
Deutschland wurde Pole Dance ab den 1970-er Jahren ausschließlich in
der weniger akrobatischen Form in
den Striptease-Clubs getanzt und Nele Sehrt begann erstmalig damit,
diese Art des Tanzens auch an "normale" Frauen zu unterrichten.
Die Geschichte des Pole Dance wird unterschiedlich beschrieben. Die
akrobatischen Elemente stammen aus der Chinese Pole-Artistik und dass die Bewegungen jedoch so sexy und erotisch geworden sind - das
ist den Striptease-Clubs und den dort arbeitenden
Tänzerinnen zu verdanken. Deshalb wird Pole Dance oft als der "heißeste
Tanztrend aller Zeiten" beschrieben und wird mit großer Begeisterung u.a. in
Australien, Amerika, Asien oder auch England unterrichtet. Stars wie
Angelina Jolie, Fergie, Teri
Hatcher, Madonna, Britnexy, Spears, Kate Hudson und die Pussycat Dolls haben Pole Dancing bereits
für sich entdeckt! Die Entwicklung in Deutschland im Bereich des
Pole Dance steckt im Vergleich zu manch anderen Ländern dagegen noch
etwas in den Kinderschuhen. Durch den nahezu explosionsartig
aufkommenden Unterricht in der ganzen Welt und die beginnenden
stattfindenden Meisterschaften, welche bisher leider nur in
vereinzelten Ländern nennenswert sind, entwickeln sich Pole Dancing
und die Tricks an der Stange stetig weiter, so dass die Bewegungen immer künstlerischer und akrobatischer werden.
Das weitverbreitete Problem ist, dass auf der einen Seite
Striptease-Tänzerinnen mit jahrelanger "Pole Dance"-Erfahrung
oft nicht den
theoretischen und pädagogischen Backround zum Unterrichten haben und
auf der anderen Seite Trainer, die sich einige Tricks selbst beibringen
und unterrichten, nicht die nötige Erfahrung, das Können und den
ästhetischen Ausdruck mitbringen. Leider ist "Pole Dance" oder "Pole
Dancing" kein geschützter Begriff, so dass er oft missbraucht
wird. Grundsätzlich kann man jedoch als Tipp geben: Wenn Pole Dance-Stunden mit anderen Tanzarten
(Aerobic, Yoga, Pilates, ...) gemischt werden oder nur der
sportliche Aspekt an sich betont wird, ist dies
meist ein Zeichen dafür, dass der Trainer den originalen Pole Dance nicht beherrscht.
Um ein Qualitätssiegel zu schaffen, benannte Nele Sehrt ihr Pole Dance-Konzept
"Polebatics". Bei Polebatics werden ausschließlich die originalen
Pole Dancing-Moves in allen Schwierigkeitsstufen (Anfänger,
Fortgeschrittene und Profis) unterrichtet, welche Nele durch ihre
professionellen Pole Dance-Erfahrungen seit nunmehr über zehn Jahren, ihre langjährige Tätigkeit als Trainerin für die Striptease-Tänzerinnen
(u.a. in den Bereichen Pole Dance, Table
Dance und Show-Choreographie) sowie ihre steten Weiterbildungen bei den besten Pole Dancing-Trainern
auf der ganzen Welt beherrscht.
Durch ihr Staatsexamen in Tanzpädagogik und ihre Erfahrung als
Konzeptentwicklerin im Bereich des Groupfitness bettete Nele die
originalen Pole Dancing-Moves in ein methodisch-didaktisches
Lehrkonzept ein, welches neben der körpergerechten Ausführung nach
anatomischen Gesichtspunkten auch u.a. verschiedene Stundenformate,
Schwierigkeitsstufen, Warm Up, Exercises-Circle, Pre-Practice,
Technikschulung sowie Griff- und Haltetechniken enthält. So entstand
Polebatics als ein hochwertiges originales Pole Dancing-Konzept mit
Qualitätsstandard.
Inzwischen werden zwei verschiedene Arten von Pole Dancing (bezogen
auf die Beschaffenheit der Stangen) unterschieden, welche in den
einzelnen Ländern unterschiedlich vertreten sind: So ist es möglich,
Pole Dancing an einer statischen (Static Pole) oder an einer sich mitdrehenden Stange (Spinning
Pole) zu tanzen. Zwar bleiben die originalen Pole Dancing-Moves als
solche gleich, jedoch können je nach Stangenbeschaffenheit
unterschiedliche Combinations getanzt werden und meist ist es so,
dass es schwer ist, beide Arten zu beherrschen, da sich die Technik
maßgeblich unterscheidet. Bei Polebatics wird sowohl an der fixen
Pole wie auch an der spinning Pole unterrichtet.
Die Expertin: Nele
Sehrt
(Entwicklerin des Polebatics-Konzeptes)
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Nele Sehrt
ist ausgebildete Tanzpädagogin (Staatsexamen) und wurde umfassend u.a. in Ballett, Jazz Dance, Hip Hop,
Contemporary Dance, Akrobatik und Kindertanz ausgebildet. Sie
absolvierte zahlreiche Fortbildungen u.a. in New York, Sydney und Hong Kong
(Pilates, Yoga, Pole Dance, Lap Dance, Aerial Silk/Vertikaltuch,
Aerial Hoop/Reifen, Horton-Technique, Aerobic, Personal Training)
und ist weltweit als Aerial Pole Performerin und Trainerin gefragt.
Nele kann auf eine über
zehnjährige erfolgreiche Bühnen-, Model- und Unterrichtstätigkeit
zurückblicken. Sie trainiert deutschlandweit professionelle
Striptease-Tänzerinnen in den Bereichen Pole Dance, Table Dance und
Show und arbeitet als Choreographin für Events,
Modenschauen und Musikvideos.
Nele Sehrt ist eine absolute Trend-Ikone. Sie ist die Trendsetterin für Tanz in der Fitnessbranche,
Begründerin des Striptease und des Pole Dance für den Kursbereich
in Deutschland und die aktuelle Guinness-Weltrekordhalterin im "Inverted
Pole Climbing".
Mit ihrer Firma
Dance Movements entwirft sie neue
innovative Tanzkonzepte im Groupfitnessbereich: Dazu gehören
Dance 'n Strip,
eine Mischung aus originalen Striptease-Bewegungen und klassischen
Jazztechniken,
Lap Dancing, die tänzerische Kunst der Verführung,
Coyote Dance, ein mitreißender Mix aus HipHop, GoGo-Dance und
Coyote-Moves sowie
Polebatics,
the finest art of pole dancing.
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